WordPress – Die größte Blogging-Plattform der Welt

Nie war es für die Menschen einfacher, sich einen eigenen kleinen Platz im großen World Wide Web zu erschaffen. Ein Blog kann wie eine Art Tagebuch fungieren, eine Plattform für Texte, Bilder und Videos darstellen und durch Austausch mit den Lesern, wie etwa der Kommentarfunktion, auch noch eine Art soziales Netzwerk sein. WordPress gehört mittlerweile zu den bedeutendsten Plattformen für Blogger. Es ist eine Software bzw. ein Content Management System (CMS) zur Verwaltung von Webinhalten. Obwohl in WordPress auch Templates für die traditionelle Form einer Webseite vorhanden sind, ist die weitaus verbreitetere Methode ein Weblog, kurz Blog.

WordPress ist sehr intuitiv zu bedienen und leicht zu handhaben. Ein Stichwort dafür ist die vom Hersteller angegebene “5-Minuten-Installation“. Für die Erstellung und Pflege eines Blogs sind kaum bzw. nur sehr geringe Kenntnisse an Programmiersprache erforderlich. Was wiederum nicht heißen soll, dass ein gewisses Maß an Programmierkenntnissen nicht absolut von Vorteil ist. Die vielen “Themes” lassen eine Vielfalt an Designmöglichkeiten zu. Viele Design-Vorlagen sind kostenlos verwendbar, andere wiederum sind für ein geringes Entgelt zu haben. Dennoch wirkt das Design sehr zeitlos und hochwertig, was bei anderen Blogging-Plattformen so nicht der Fall sein dürfte. Bei der Auswahl des Namen für den Blog wird dem Ersteller stets eine Möglichkeit auf eine eigene Domain gegeben, die ebenfalls entgeltlich erworben werden muss.

Für die Installation von Extras, wie etwa einem Facebook Plug-In, sind kaum mehr als zwei Klicks notwendig. Ein etwas größerer Kritikpunkt wäre jedoch, dass die Plattform keine Möglichkeit bietet, mehrsprachige Inhalte zu verwalten. Ein toller Pluspunkt ist, dass für die gängigen Betriebssysteme mobiler Endgeräte, etwa iOS und Android, Apps existieren, mit denen ein Zugriff auch mobil erfolgen kann. Für Blogs, die von mehreren Personen bearbeitet werden, gibt es ein Redaktionssystem mit fünf Benutzerrollen: Administrator, Redakteur, Autor, Mitarbeiter, Leser. Je nach Rang nehmen die Zugriffsmöglichkeiten zu den verschiedenen Tools ab. Außer dem Einfügen von Texten und Bildern, stehen weitere nützliche Tools, wie etwa der Adrotator zum Integrieren von Werbung, ein SEO-Tool und ein Statistik-Tool, zur Verfügung.

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